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Ein herrlicher Tag

Am 20. Juni konnten wir bei schönem, trocknem Wetter das 40jährige Bestehen des Kindergartens Falkenhagen feiern. Alles was wir uns vorgenommen hatten, konnten wir wie geplant durchführen:

  • einen von Kindern und Erzieherinnen mitgestalteten Gottesdienst

  • ein abwechslungsreiches Kinderprogramm

  • tolle Darbietungen der Kinder

  • Kuchen, Salat, Getränke und Spanferkel in ausreichender Menge und äußerst lecker.

  • eine interessante Fotoausstellung und Chronik

Aber was uns in besonderem Maße gefreut und stolz gemacht hat, war die überwältigende Besucherzahl. Es sind nicht nur viele Eltern, Kinder und Großeltern gekommen, sondern auch ganz viele ehemalige Kinder, Eltern und Großeltern und darüber hinaus viele langjährige Wegbegleiter und Partner, viele Mitbürger und sogar Vereine. Auch Herrn Oldemeier als einer der Initiatoren der Einrichtung dieses Kindergartens hat einige Stunden bei uns verbracht.

Wir bedanken uns herzlich für die Kuchen- und Salatspenden, die schönen Geschenke und die großzügigen Geldspenden. Wir danken ganz herzlich unseren Eltern, die uns wieder so vorbildlich unterstützt haben und ohne deren Hilfe wir kein einziges Fest durchführen könnten.

Es war ein herrlicher Tag!

Lippeblogs vergessen?

Sie haben lange nichts von uns gehört? Nein, wir haben Lippeblogs nicht vergessen! Aber in den Kindertageseinrichtungen kommt es immer wieder zu extrem arbeitsintensiven Zeiten. So wie die, die gerade hinter uns liegt:

Wir haben die Anmeldephase, die Schnupper- und Besuchertage, die Übernachtung und Verabschiedung der Vorschulkinder, die Abschlüsse der AGs und die Neueinteilung der Gruppen sowie die Überleitung der unter Dreijährigen in die anderen Gruppen jetzt gerade abgeschlossen. Das bedeutet viel Vorbereitung, Absprachen im Team und mit Eltern. Zwischendrin haben wir unser 40jähriges Bestehen gefeiert und beim Stadtjubiläum Einsatz gezeigt.

Sicher können Sie nachvollziehen, dass in solchen Zeiten manches hintenan gestellt werden muss.

Energie erforschen

Gerade neigt sich unsere Eltern-Kind-Aktion dem Ende entgegen und unser Thema war heute "Experimente: Wir erforschen Energie".

In Zusammenarbeit mit der Lippe Bildung eG und der Stiftung "Schwering und Hasse" haben wir im letzten Jahr verstärkt Projekte und neue Erfahrungen mit Naturwissenschaft und Technik in unser Alltagsgeschehen eingebaut. Die Kinder waren jedesmal restlos begeistert.

Nun haben wir heute mit über 30 Eltern und Kindern tolle Experimente und Effekte erlebt und allen hat es einen Riesenspaß gemacht: * Wassermühlen aus Holz und Kork ließen sich durch Wasser antreiben. * Ein Blasebald aus Karton ließ eine Kugel durch ein Rohr schießen und blies eine Kerze aus. * Ein Pusterohr katapultierte eine Rakete quer durch den Raum. * Ein Luftkissenboot bewegte sich wie von Geisterhand. * Der Cluo war eine Fotodosenrakete, die mit einem lauten Knall explodierte und hoch in den Himmel schoß.

Dieser Forschertag war ein richtig schönes Erlebnis und alle gingen mit roten Backen, einem Forscherdiplom und neuem Wissen nach Hause.

40 Jahre Kindergarten Falkenhagen

Am Sonntag, dem 20. Juni 2010 wollen wir das 40jährige Jubiläum unseres Kindergartens feiern. Wir werden um 11 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Falkenhagen beginnen und dann von 12 bis 17 Uhr einen fröhlichen, vielseitigen "Tag der offenen Tür" mit hoffentlich vielen lieben Gästen verbringen. "Schwein am Spieß", Würstchen, Salate und das Kuchenbuffet werden die großen und kleinen Besucher verwöhnen und unser Programm läßt garantiert keine Langeweile aufkommen: Eine Fotoausstellung und die Chronik des Kindergartens Falkenhagen informieren über die vergangenen 40 Jahre. Die Hüpfburg, eine Kartonstadt, die Schatzsuche und der Sinnesparcours laden zur Bewegung ein, ein Experiment und ein Bastelangebot zum Mitmachen und Gesang und Tanz der Kinder zum Mitsingen und Mitklatschen. Zwischendurch zeigt die "Lila Bühne" ein lustiges Puppenspiel. Mit Stolz können wir allen Besuchern die neuen Räumlichkeiten für die Betreuung der unter dreijährigen Kinder präsentieren. Drücken Sie uns die Daumen, dass wir schönes Wetter haben und dann kommen Sie doch einfach vorbei und feiern mit uns!

Gemeinsam feiern

Am 12. und 13. Juni dieses Jahres, also in 4 Wochen feiern unsere Stadt Lügde und unsere Nachbarstadt Bad Pyrmont ein gemeinsames Fest unter dem Motto "Geschichte erleben - grenzenlos feiern". Damit unterstreichen beide Städte ihre gemeinsame Geschichte und die bestehenden engen Verbindungen in allen Lebensbereichen der hier ansässigen Bürger. Viele interessante Veranstaltungen ranken sich um das Jubiläumswochenende und viele Institutionen und Vereine werden sich an der Gestaltung des Festes beteiligen.

Auch wir Kindertageseinrichtungen machen gerne mit und bieten ein bunt gemischtes Kinderprogramm auf dem historischen Markt in den Emmerauen an. Sie finden uns dort am Samstag und Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Die Kinder können

  • Dosen werfen,
  • Ritter- und Feenhüte basteln,
  • mit Holz, Ton und Erdfarben kreativ werden,
  • Kreisel gestalten
  • und sich schminken lassen.

Wir freuen uns schon auf viele Besucher und laden Sie ein, sich schon jetzt ein Programmheft in unserem Kindergarten abzuholen.

Nass geworden

Am vergangenen Montag wurde im Rahmen unserer monatlichen Eltern-Kind-Aktionen eine Fahrradtour von Falkenhagen nach Rischenau unternommen. Es hatten sich sehr viele Radler angemeldet und wir waren von einer Mutter in Rischenau eingeladen worden, unseren Abschluß bei ihr zu Hause zu machen. Mit Getränken und Muffins im Gepäck ging es bei gutem Wetter los. Nach zehn Minuten kam aus dem Nichts eine dicke Wolke und regnete uns so richtig nass. Unsere Gastmutter hatte in ihrem Carport die Tische so gemütlich hergerichtet, aber der plötzliche Regen und Wind hatte alles aufgeweicht. Kurzerhand nahm sie alle Gäste mit ins Haus: Die Eltern saßen gemütlich bei Musik, Kaffee und Kuchen und die Kinder durften im Kinderzimmer spielen, später auch wieder im Garten, wo ihnen dann die aufgeweichten Gummibärchen doch noch prächtig schmeckten. Trotz Regen ein toller Nachmittag.

Klarheit

Jetzt ist es amtlich: Wir haben die lang erwarteten Zahlen vom Kreisjugendamt bekommen und es hat sich bestätigt, dass wir nicht alle Kinder unter drei Jahren aufnehmen können. Der Rat der Tageseinrichtung hat daraufhin getagt und die schwere Aufgabe übernommen, die Dringlichkeit der Anmeldungen festzustellen. Hierbei bildeten die Vorgaben des Jugendamtes und die Aufnahmekriterien der Lügder Tageseinrichtungen die Grundlage. Es war trotzdem für uns kaum möglich, zu entscheiden, welche Familien wahrscheinlich noch eine Wartezeit überbrücken können. Wir haben versucht so objektiv, verantwortungsbewußt und gerecht wie möglich zu sein. Am Schluß blieb bei allen Beteiligten ein bedrückendes Gefühl und großes Bedauern. Das wird jedoch den Familien, die eine Absage bekommen haben, auch nicht helfen.

Wartezeit

Noch immer warten die Eltern der unter dreijährigen Kinder und auch das Kindergartenpersonal auf die Platzzuweisungen des Landesjugendamtes. Wir wissen immer noch nicht, wieviele Kinder wir nehmen dürfen und wieviele Absagen wir verteilen müssen. Dieser Zusatand ist für die Eltern, die Arbeitgeber und auch für uns wirklich sehr, sehr belastend. Vielleicht kommt ja morgen endlich die Benachrichtigung, vielleicht übermorgen, wann endlich?

Wollige Überraschung

Als wir am Montagmorgen im Kindergarten eintrafen, staunten wir nicht schlecht: Auf unserer kleinen Obstwiese graste friedlich ein braunes Schaf. Die Tore waren gut verschlossen und ein mit Wasser gefüllter Eimer machte die Idylle vollkommen. Nun war uns das Schaf zwar sehr sympatisch und die Kinder fanden es toll, aber eine dauerhafte Beziehung wollten wir lieber doch nicht eingehen. Also haben wir verschiedene Schafhalter angesprochen, ob jemand eines vermisst oder unseres vielleicht geschenkt haben möchte. Aber wegen fehlender Ohrmarke und eventueller Krankheiten wollte es niemand haben. Deswegen haben wir uns an das Veterinäramt gewandt. Uns wurde versprochen, nach einem geeigneten Platz für unser Schaf zu suchen. Während wir noch an einer Lösung arbeiteten, hatte das Schaf schon andere Pläne gemacht: Es sprang nach zwei Tagen einfach über den Zaun und lief in die große, weite Welt. Dabei haben wir es mit frischem Gras, trocknem Brot und frischen Äpfeln so verwöhnt. Vielleicht taucht es ja bald bei Ihnen auf!

Stolze Omas

Ja, in dieser Woche war viel los in unserem Kindergarten und wir hatten viele Gäste. Am Dienstag war unser Oma-Nachmittag. Die Vorschulkinder hatten sich ein Programm zum Thema Märchen ausgedacht: Lieder, Tänze, Fingerspiele, Gedichte, Rätsel und sogar ein Theaterstück über die "Bremer Stadtmusikanten" wurden geboten. Alle Omas wurden mit selbstgebastelten Blumenvasen und echten Rosen beschenkt. Sie staunten nicht schlecht über ihre Enkelkinder, die so selbstbewußt und mutig ihre Rollen als Prinzessinnen, Hänsel und Gretel, Dornröschen und viele andere Märchenfiguren spielten. Zum Schluß gab es leckeren, selbstgebackenen Kuchen und die Kinder und ihre Gäste hatten einen fröhlichen, gemeinsamen Nachmittag erlebt.

Osterhasen-Variationen

Am Donnerstag fand unsere monatliche Eltern-Kind Aktion statt und es trafen sich fast 20 Mütter mit ihren Kindern, um aus Quark-Ölteig Osterhasen zu backen. Es war ein Riesenspaß und jeder Hase sah anders aus: Es gab große und kleine, dicke und dünne, welche mit langen Ohren oder dicken Bäuchen, aber alle sahen toll aus und rochen köstlich. Nur unser alter, lahmer Backofen hatte Probleme, mit den fleißigen Bäckern mitzukommen. Aber alle Hasen wurden fertig und zum Schluß gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken mit leckerem Möhrenkuchen. Da bleibt nur zu sagen: Wir wünschen allen ein fröhliches Osterfest!

Die Kunst der Begleitung

Am vergangenen Mittwoch fand wieder der alljährliche Elternabend für die Eltern der vierjährigen Kinder statt. Sie wurden über die Entwicklung des Kindes bis zur Schulreife informiert, über den Delfin 4 Test und die anschließenden Fördermöglichkeiten in Kenntnis gesetzt und erfuhren alles Wissenswerte über die Schulanmeldung und Schuleingangsuntersuchung.

Als Referentin war die Amts- und Schulärztin Frau Balzer eingeladen. Sie zog einen schönen Bogen vom Säugling bis zum Schulkind und sogar bis zum Erwachsenen. Sie sagte, wer als Mensch von Anfang an eine gute sichere Bindung und viel Liebe erfahren durfte, wird als gefestigte, selbstbewußte Person in das Leben gehen und auch Konflikte und Misserfolge ertragen können und positive Erkenntnisse daraus ziehen können.

Die wichtigste und entscheidenste Rolle spielt hier das Elternhaus. Die Erziehung der Eltern sollte geprägt sein von einfachen Regeln: Vorbild sein, liebevolle Begleitung und sichere Unterstützung für das Kind sowie klare, verständliche Regeln und die Beteiligung an allen Tätigkeiten des Alltags. Das alles wäre die optimale Förderung für ein Kind. Sie nannte es so schön "die Kunst der richtigen Begleitung".

Schwebezustand

Nach wie vor befinden wir uns in einem Schwebezustand was die Aufnahmen der unter dreijährigen Kinder betrifft, obwohl wir schon einiges in Bewegung gesetzt haben:

Nach mehreren Beratungen mit dem Bürgermeister, den Leiterinnen der Kindertageseinrichtungen und dem zuständigen Kollegen aus dem Rathaus haben wir das erneute Gespräch mit dem Kreisjugendamt gesucht. Wir wurden kurzfristig eingeladen und sehr freundlich empfangen, denn auch dort sind alle an einer Lösungsfindung interessiert.

In dem Gespräch wurde festgestellt, dass - Lügde im Vergleich zu anderen Gemeinden bereits jetzt eine sehr gute Platzzuweisung für unter Dreijährige bekommen hat, - das Gesetz ganz klar sagt, dass nicht mehr als 10 unter Dreijährige in einer Gruppe betreut werden dürfen, - die anderen Gruppen der Einrichtung auch nur bis zu einer vorgeschriebenen Grenze belegt werden dürfen. - durch das Umsiedeln der Hortkinder in die OGS und einer Abmeldung/Ummeldung von 2 Kindern eventuell eine kleine Entspannung zu erwarten ist, - aber keinesfalls alle unter Dreijährigen einen Platz bekommen werden, da sonst eine Überbelegung vorliegt und die Betriebserlaubnis vom Land verweigert wird.

Diese Ergebnisse stellte der Bürgermeister am 10. 3. 2010 in der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Schulen und Kindertagesstätten vor. Frau Küstermann vom Kreisjugendamt hatte sich spontan bereit erklärt, an dieser Sitzung teilzunehmen und bestätigte diese Aussagen. Sie empfahl, unbedingt eine Kindertagespflege aufzubauen, um die Engpässe in der Betreuung zu überbrücken.

Nun suchen wir also weiterhin händeringend Personen, die als Tagespflegepersonen arbeiten möchten. Den Eltern können wir noch keine Zu- oder Absagen schicken, da wir auf die endgültigen Platzzuweisungen des Landesjugendamtes warten müssen, und das kann noch 4 Wochen dauern.

Dieses Warten und diese Unsicherheit ist für alle Beteiligten richtig schrecklich, aber das Gesetz schreibt diesen Ablauf vor und es bleibt das Gefühl der Ratlosigkeit. Martina Deppenmeier

Ratlos

Ratlos und tief betroffen stehen wir der vorläufigen Planung des Jugendamtes gegenüber, welche uns deutlich weniger Plätze für unter dreijährige Kinder zugeteilt hat, als Anmeldungen vorliegen. Das bedeutet, wir müssen Absagen verteilen und eine Auswahl treffen. Wie bitter das wäre, kann jeder verstehen, der sich mit den Eltern über die Gründe zur Anmeldung ihrer Kinder unterhält. Sie sind so vielfältig, so nachvollziehbar und so dringlich, dass eine Auswahl kaum vorstellbar ist. Und kaum habe ich dieses geschrieben, ist es schon wieder da, dieses schreckliche Gefühl von Ratlosigkeit, Traurigkeit und Anteilnahme. Aber wir wollen noch nicht aufgeben, vielleicht finden wir ja doch noch eine gute, tragfähige Lösung zusammen mit den Eltern, dem Kindergartenrat, der Verwaltung, den Politikern und dem Jugendamt. Martina Deppenmeier

Dringend gesucht!

Wir suchen immer noch Tagesmütter/Tagesväter, die Spaß an der Betreuung von Kindern haben und mit uns zusammenarbeiten möchten. Eine Tagesmutter (Ich bleibe jetzt bei der weiblichen Anrede, da diese Tätigkeit meistens von Frauen ausgeführt wird.) betreut Kinder jeden Alters zu Hause, z. B. vor oder nach der Schule / dem Kindergarten, in den Ferien oder wann immer Bedarf ist. Sie wird von den Eltern /dem Jugendamt bezahlt und kann sich in einem Kurs beim Kreis Lippe als anerkannte Tagesmutter qualifizieren.

Wir können diese qualifizierten Tagesmütter dann weiterempfehlen, sie zu gemeinsamen Fortbildungen einladen und im ständigen Kontakt miteinander stehen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann melden Sie sich in unserem Kindergarten, wir haben die notwendigen Infos und Adressen für Sie.

Unser Partner Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt Lippe bot den Beschäftigten der Kindertageseinrichtungen in Lügde kürzlich eine Informationsveranstaltung zum Thema "Hygieneschutzmaßnahmen" an. Wir konnten sehr viel über Hygienepläne, Desinfektion, Verhalten im Krankheitsfall, Meldepflicht und Krankheitsbilder erfahren. Gerade die harnäckigen Erkrankungen wie Kopfläuse, Magen-Darm-Infekte oder Kinderkrankheiten boten viele Gesprächsanlässe. Es ist für uns sehr gut zu wissen, dass wir zuverlässige Ansprechpartner im Gesundheitsamt haben, die uns immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Besuch von Paula Print

Unser Kindergarten nimmt gerade teil an einem Projekt der Lippischen Landeszeitung mit dem Namen "Zeitungstreff". Alle Vorschulkinder bekommen kostenlos eine Zeitung nach hause und in den Kindergarten geliefert. Hier werden jetzt jeden morgen Zeitungen gewälzt, Bilder angeschaut, Witze und Sportnachrichten gelesen und Paula Print Geschichten ausgeschnitten, um aus allem ein interessantes Buch zu machen. Und heute kam Paula Print höchstpersönlich mit einem Redakteur in unseren Kindergarten. Das war ein richtig tolles Erlebnis! Unsere Wackelzahn-Vorschulkinder haben mit ihr den Ententanz getanzt, von ihren Interessen erzählt und viele Fragen gestellt. Zum Schluss bekam jedes Kind ein kleines Kuscheltier "Paula Print" als Geschenk. Alle Kleinen und Großen waren restlos begeistert! Eine tolle Idee der LZ!

Engagierte Feuerwehrmänner

Immer wieder können wir im Kindergarten Falkenhagen erleben, wie hilfsbereit und engagiert die Feuerwehrmänner/frauen in Lügde sind. Unsere Feuerwehr vor Ort in Falkenhagen ist stets bereit, uns im Kindergarten zu besuchen, um die Kinder über Brandschutz aufzuklären und ihnen die Ausrüstung und das Fahrzeug zu zeigen. Das ist jedes Jahr ein echtes Highlight. Auch bei Laternenumzügen und anderen Feiern können wir uns felsenfest auf unsere Feuerwehr verlassen. Im Februar waren alle Erzieherinnen in die Feuerwache Lügde eingeladen worden, um sich über Brandursachen, Rauchentwicklung, Rauchmelder, Löschdecken und Gefahrenstoffe zu informieren. Wir konnten Feuerlöscher ausprobieren und mussten eine brennende Puppe löschen. Das war ein mulmiges Gefühl! Auch hier opferten die Feuerwehrleute uns ihre Freizeit, wie sie es so oft zum Wohle ihrer Mitmenschen tun! An alle Feuerwehrkameraden einen herzlichen Dank!

Wohnst du schon?

Ja, wir wohnen schon, nämlich in unseren neuen Räumlichkeiten. Unsere jüngsten Kinder haben ihren neuen Gruppenraum bezogen und genießen es täglich, so viel Platz in so schönen Räumen zu haben. Alles ist so hell und freundlich, das Spielzeug ung die Möbel lassen der Phantasie der Kinder soviele Möglichkeiten. Es gibt ruhige Ecken zum Malen, Lesen, Essen und Spielen und ganz viel Raum für Bewegung und Spaß. Wollen Sie gerne mal gucken? Dann kommen Sie einfach vorbei!

Rat der Einrichtung

Der Rat der Einrichtung ist für uns ein sehr wichtiges Gremium, denn in ihm arbeiten die Vertreter der Elternschaft, die Vertreter des Rates der Stadt Lügde und die Beschäftigten der Tageseinrichtung zum Wohle des Kindergartens zusammen.

Gestern abend haben wir uns zum ersten Mal nach den Kommunalwahlen in neuer Besetzung getroffen. Die Mitglieder des Rates der Einrichtung wurden über die organisatorischen Abläufe, die gesetzlichen Grundlagen, die pädagogische Arbeit, die Belegungszahlen und die Anmeldungen informiert.

Wir Erzieherinnen haben uns über das grosse Interesse und die Bereitschaft zur Mitarbeit sehr gefreut. Wir sind froh, diese starken Partner an unserer Seite zu haben, die mit uns Lösungen in kritischen Situationen suchen, die erforderliche Entscheidungen treffen und darauf bedacht sind, die Einrichtung "Kindergarten" für die Kinder und ihre Familien zu unterstützen und zu stärken.

Wir freuen uns auf die vertrauensvolle und lebendige Zusammenarbeit!

Schneeschmelze

Zur Zeit taut es draussen, aber wir haben in unserem Kindergarten schon fast drei Wochen "Schneeschmelze" hinter uns, nämlich immer dann, wenn alle Kinder vom Spielplatz aus dem Schnee zurück ins Haus geströmt kamen und dort abtauten. Überall große Pfützen und Spuren! Wir haben zwar notdürftig gewischt und getrocknet, aber unsere Reinigungskraft musste Schwerstarbeit leisten und ganz bestimmt länger arbeiten, als sie eigentlich musste! Liebe Putzfrau, herzlichen Dank!

Alles klar, oder?

Zur Zeit laufen sie wieder, die Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2010/11 und wir sind wieder sehr überrascht und erfeut, dass uns soviele Kinder unter drei Jahren zur Betreuung anvertraut werden sollen. Das Leben und die Arbeit mit diesen Kleinsten macht nämlich richtig viel Spaß! Nun beteuern die Bundes- und Landespolitiker immer wieder, dass sie diesen Ausbau der Betreuung sinnvoll, richtig und fördernswert finden. Auf diese Aussagen verlassen sich natürlich auch viele Eltern und gehen davon aus, dass alles "klappt"! Auch wir Erzieherinnen wünschen uns sehr, dass wir wieder alle Elternwünsche erfüllen können und die Kinder aufnehmen dürfen und den Eltern signalisieren können : "Alles klar!"

Wir sind wieder da!

Nach längerer Pause hoffe ich darauf, ab jetzt wieder regelmäßig über das Geschehen in unserem Kindergarten berichten zu können. In der letzten Zeit ist einfach zuviel über uns "hereingeschwappt" und wie immer kommen die Kinder natürlich mit ihren Bedürfnissen zuerst. Inzwischen sind die Bau- und Renovierungsarbeiten ganz gut vorangeschritten und wir werden wohl noch im Januar unsere Räume wieder beziehen können. Endlich können wir wieder alles an Ort und Stelle räumen, so dass das ewige Suchen und Hin- und Hertragen aufhört. Wir sind also frohen Mutes und ich wünsche allen, auch im Namen meiner Kolleginnen, ein glückliches, gesundes, weitgehend stressfreies, erfolgreiches neues Jahr 2010! Martina Deppenmeier

Die Heinzelmännchen zu Köln

Dieses fröhliche Theaterstück haben unsere Vorschulkinder als Singspiel mit einigen Erzieherinnen zusammen eingeübt und an unserem Laternenfest aufgeführt. Das hat allen viel Spaß gemacht und die Kinder fanden es besonders lustig, dass sie als Heinzelmännchen in jeder Nacht das Lied: "Kommt holt die Nadeln raus, wir nähen Stiefel und auch Schuhe..." gesungen haben, und zwar nach der Melodie "Komm hol das Lasso raus...". Alle großen und kleinen Zuschauer hatten ihren Spaß und am Schluß haben alle zusammen im Halbdunkel mit beleuchteten Laternen die schönen Laternenlieder gesungen. Dann ging es hinaus in den dunklen Abend und vor dem Nachhausegehen gab es leckere Stutenkerle. Das war für alle Familien ein schönes Gemeinschaftserlebnis.

Danke für den Krippenwagen

Auch in unserem Kindergarten werden 10 Kinder unter 3 Jahren betreut und natürlich machen wir sehr gerne Ausflüge in die nähere Umgebung. Große Entfernungen können wir allerdings mit unseren Kleinen nicht zurücklegen. Das hat sich jetzt geändert, denn wir sind stolze Besitzer eines "Krippenwagens" oder auch "Kinderbusses" geworden. In diesem Wagen können sechs Kinder sitzen und von den Erzieherinnen gezogen werden. Der Wagen ist ein Geschenk der Volksbank Ostlippe und für uns eine tolle Möglichkeit in die "weite Welt" hinaus zu fahren. Herzlichen Dank!

Fragende Gesichter

Im Kindergarten Falkenhagen hatten wir in den letzten Wochen schon sehr viel Besuch von Eltern mit ihren Kindern unter drei Jahren. Sie wurden alle zum Sommer 2010 angemeldet und darüber freuen wir uns sehr. Denn bis dahin wird unser Kindergarten nach umfangreichen Baumaßnahmen ganz auf die Bedürfnisse unserer kleinsten Besucher eingerichtet sein. Also sind die besten Voraussetzungen zur Betreuung gegeben und das laufende Kindergartenjahr zeigt uns ganz deutlich, wie wohl sich die Krippenkinder im Kindergarten fühlen. Leider können wir den fragenden Eltern noch keine Zusage geben, da wir nicht wissen, wie viele Kinder wir im Sommer aufnehmen dürfen. Es ist sehr verständlich, dass die Eltern und deren Arbeitgeber klare Aussagen brauchen, um zu planen. Deshalb können wir nur hoffen, dass beim Kreis- und Landesjugendamt schnelle Entscheidungen gefällt werden, damit es nicht länger fragende Gesichter gibt.

Bauen macht Spaß

Unser Kindergarten ist zur Zeit von drei Baumaßnahmen gleichzeitig betroffen und das ist ziemlich chaotisch. Lärm, Schmutz und Unordnung sind deshalb an der Tagesordnung und das bei voll laufendem Betrieb. Um unser Gebäude verteilt stehen überall Bauzäune und der Eingang kann nur noch durch den Keller erfolgen. Das hört sich ziemlich abschreckend an und ist es hin und wieder auch. Aber unsere Kinder, selbst die Kleinsten, finden das alles sehr, sehr interessant. Sie bewundern die Zimmerleute auf dem Dach, klopfen an die Sperrholzabtrennungen im Haus und freuen sich, wenn die Tischler und Maurer zurück klopfen. Sie führen "Fachgespräche" mit den Arbeitern durch die Bauzäune und entdecken immer neue Veränderungen an den Baustellen. Alles in allem freuen wir uns schon sehr darauf, wenn die Bauzeit vorbei ist, aber diese spannenden Beobachtungen an den Arbeiten und Maschinen und die Gespräche mit den vielen freundlichen Männern in ihren Arbeitssachen sind für die Kinder eine ganz tolle Erfahrung. Eine Baustelle so hautnah mitzuerleben, ist schon etwas Besonderes. Unser Fazit: Bauen macht (meistens) Spaß!

Köstliches Brot

Auch in diesem Jahr wurden unsere Kinder von Herrn Brenker eingeladen, mit ihm in Wörderfeld Brot zu backen. Schon am Tag zuvor bereitete er alles vor und heizte bereits morgens um 5 Uhr den Steinbackofen an. Währenddessen wanderten unsere Kinder mit vielen Müttern und zwei Erzieherinnen nach Wörderfeld. Das Wetter war herrlich und die Vorfreude auf das gute Brot war groß, wußten doch noch alle vom letzten Jahr, wie gut es geduftet und geschmeckt hatte. Als sie in Wörderfeld ankamen, hatte eine dritte Erzieherin mit Herrn Brenker Tische und Bänke aufgestellt und alle konnten sich stärken und beim Backen zuschauen und helfen. Dann durfte sich jedes Kind ein Brot in einer Leinentasche mitnehmen, damit jede Familie von der Köstlichkeit probieren konnte. Ich glaube allerdings, dass so manches Brot bereits angeknabbert zu Hause ankam. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Brenker!

Schätze des Waldes

Viele Kinder und eine Kindergärtnerin sitzen in einer RundeIn der letzten Woche machten sich im Rahmen unserer monatlichen Eltern-Kind-Aktionen eine Gruppe von Müttern und Kindern auf den Weg in den Wald. Sie hatten einen Aufgabenzettel, der "abgearbeitet" werden musste: Sucht etwas Weiches, etwas Stacheliges, etwas Duftendes, etwas Rotes, etwas Gerades, etwas, das nicht in die Natur gehört, drei verschiedene Blätter, usw. Nach zwei Stunden kamen alle hungrig und mit Schätzen beladen zurück. Zuerst wurden diese Schätze gemeinsam begutachtet und besprochen und dann gab es den verdienten Kuchen mit Getränken. Alle waren sich einig: Das war ein toller Ausflug in den Wald!

Abstand halten

Zur Zeit werden wir Erzieherinnen von vielen Seiten über die neue Grippe informiert und darüber sind wir sehr froh. Wir bekommen viele hilfreiche Handlungsanweisungen und offene Fragen werden beantwortet. Wir haben vorgedruckte Elterninformationsbriefe erhalten und natürlich auch Empfehlungen, wie wir uns selbst vor einer Ansteckung schützen können. An dieser Stelle wird es für uns problematisch, denn immer wieder wird darauf hingewiesen, engen Kontakt zu meiden und sich nicht anhusten oder anniesen zu lassen. Hier können wir nur ganz gelassen bleiben und nach wie vor unsere Kleinen auf den Arm und auf den Schoß nehmen. Auch unsere Butterbrote und Tassen stehen weiterhin beim gemeinsamen Frühstück auf dem Tisch, denn in einer Gemeinschaft lassen sich enge Kontakte zum Glück nicht vermeiden. Grippe, Scharlach, Magen-Darm-Infekte, das gehört zu unserem Alltag und wir hoffen, wir kommen alle gesund durch die nächsten Monate.